Die Mobilisierung innerhalb der Landlosenbewegung nimmt ab
Das Assentamento (Landlosensiedlung) Ipanema in der Nähe der Stadt Sorocaba im Bundesland São Paulo hat es nach neunzehn Jahren geschafft. Viele der 151 Landarbeiterfamilien erreichten es, dass sich ihre Lebensumstände seit der Landbesetzung 1992 in den letzten Jahren verbesserten.
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Im November 2010 wurde Dilma Rousseff zur Nachfolgerin von Präsident Luiz Inácio Lula da Silva gewählt, sie war seine Wunschkandidatin. Gelang es ihr, sich in diesen ersten 100 Tagen aus seinem Schatten zu lösen und ein eigenständiges Profil zu entwickeln? |
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In einer medienwirksamen, kriegsähnlichen Aktion haben Polizei und Militär in Rio de Janeiro zwei Slums für den Staat zurückerobert – die auf langfristige Wirkung angelegte Arbeit des Kommandanten einer Einheit der Befriedungspolizei UPP wirkt dagegen unspektakulär. |
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Rio de Janeiro, die ehemalige Hauptstadt Brasiliens, wird 2014 wichtigster Austragungsort der Fußballweltmeisterschaft und 2016 Olympiastadt sein: Die internationale Tourismusbranche Rio de Janeiros bereitet sich darauf vor. |
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Ernste Warnung: Grüne Marina = Gelbe Karte für die Regierung Im zweiten Wahlgang am 31. Oktober 2010 geschah dann doch, was Wahlforscher eigentlich schon für den ersten Wahlgang am 3. Oktober vorhergesagt hatten: Dilma Rousseff wurde als Nachfolgerin von Präsident Lula zur ersten Präsidentin Brasiliens gewählt. |
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Vor zwei Jahren legte die Drogenmafia zweimal São Paulo lahm, griff Polizeistationen und öffentliche Transportmittel an. Der Verkehr brach zusammen, die Leute kamen nicht mehr zu den Arbeitsstellen. Die Kriminalität nahm sichtbar zu, die Drogen- und Waffenmafia weitete sich in den letzten Jahren von den Megastädten São Paulo und Rio in andere Städte aus. |
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Beflügelt vom Wirtschaftsboom und der Aussicht auf Fußball-WM und Olympia, plant Rio de Janeiro seine eigene Modernisierung – die spektakulärste städtebauliche Umgestaltung seit einem ganzen Jahrhundert. |
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Der brasilianische Präsident Luiz Inácio Lula da Silva erhält am Ende der zweiten Amtszeit wegen seiner Politik geradezu überschwängliches Lob aus Europa, darunter Ländern wie Deutschland, sowie internationale Ehrenpreise. |
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Die Mär, Brasilien kenne keinen Rassismus, hält sich hartnäckig. Dabei gibt es reichlich Beispiele für Diskriminierung. von Christine Wollowski, Recife |
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Aus Brasilien erreichte uns dieser Bericht von Maika Schwade.Er ist Mitarbeiter des Casa da Cultura Urubuí (CACUÍ) im Munizip Presidente Figueiredo (Amazonas). |
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